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Reinigungsmittel, Reiniger, Pflegemittel

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Stone-Finish co-engineered with SteinRein – professionelle Reiniger und Profi Pflegemittel vom Fachmann

Ob für den Privathaushalt, für Hausgemeinden oder Hausmeisterdienste, es ist immer ratsam, die richtigen Reiniger und Pflegemittel gegen verschiedene Verschmutzungen und optimale Hygiene auf unterschiedlichen Oberflächen zur Verfügung zu haben. Denn nur so hält man Innen- und Außenbereiche dauerhaft schön. Kalkrückstände in der Toilette entfernt man nicht mit demselben Putzmittel wie ausgelaufenes Motoröl in der Einfahrt. Natursteine benötigen eine ganz andere Pflege als glasierte Keramikfliesen. Wem Sauberkeit und intakte Flächen wichtig sind, der sollte auf billige Allzweckreiniger aus dem Supermarkt diverser Hersteller und Marken verzichten. SteinRein verkauft Ihnen im Shop nicht nur qualitativ hochwertige Reinigungsmittel, auf unserer Internetseite erhalten Sie im Ratgeber auch wichtige Ratschläge zur Anwendung unserer Produkte für ein optimales Reinigungsergebnis. Die Kategorietexte in unserem Onlineshop klären Sie darüber auf, welchen Reiniger Sie auf welchen Flächen verwenden können, wie Sie auch hartnäckigem Schmutz wirksam zu Leibe rücken, und welche Pflegemittel die geeignetsten sind. In diesem Text erfahren Sie, wie Sie Pflege- und Reinigungsmittel gezielt einsetzen, wie diese wirken und welche Arbeitsverfahren sich mit und ohne spezifische Geräte anbieten. So werden auch Sie zum absoluten Putzprofi, dem man in Sachen Reiniger und Pflegemittel so schnell nichts mehr vormachen kann.

Das richtige Reinigungsmittel für jede Situation.

Um Putzmittel gezielt einsetzen und in der richtigen Menge online kaufen zu können, sollten Sie zunächst zwei wichtige Kriterien in Betracht ziehen: Das Reinigungsmotiv die Konsistenz und die Größe der zu reinigenden Flächen. Handelt es sich um eine regelmäßige Grundreinigung oder sollen extreme Verschmutzungen gelöst werden? Ist der Untergrund versiegelt? Säureempfindlich? Verträgt er Tenside? Folgende Auflistung der häufigsten Reinigungssituationen macht Ihnen das Putzleben leichter.

a) Unterhalts- und Grundreinigung der meisten Oberflächen im Innenbereich:

Möchten Sie Ihre Flächen ganz einfach säubern und pflegen, ohne dass größere Verschmutzungen vorliegen? Dann empfehlen wir Ihnen ein schonendes Allround-Reinigungsmittel aus unserem Sortiment. Mit ‚Stone-Finish Cleanway Blau Neu Konzentrat‚ brauchen Sie sich keine Gedanken um die Verträglichkeit zu machen. Diesen alkalischen Reiniger können Sie auf nahezu allen Flächen verwenden, sei es auf Plastik, Metall, Keramik oder Naturstein. ‚Cleanway Blau Neu‘ reinigt wirksam organische Verschmutzungen und agiert gleichzeitig als Pflegemittel, da es die Oberfläche schmutz- und wasserabweisend macht. Sollte die Fläche bereits imprägniert sein, erhöht es die Resistenz der Imprägnierung.

b) Reinigung von Bädern und Toiletten mit unserem Badreiniger und Sanitärgrundreiniger:

Bad und WC sind spezifischen Verschmutzungen ausgesetzt. Seifen-, Kalkrückstände, Fettflecken, Rost und Urinstein werden am besten mit einem speziellen Sanitärreiniger entfernt. Hier ist unser ‚Stone-Finish Sanitex‚ ideal. Dieser Reiniger enthält Tenside und Mineralsäuren und sollte deshalb nicht auf säureempfindlichen Natursteinen oder auf unglasiertem Feinsteinzeug angewendet werden. Solche Boden- und Wandbeläge sind jedoch ohnehin kaum in Sanitärräumen anzufinden. Denn jeder gute Fliesenleger weiß, wie wichtig die Säure- und Tensidresistenz der Beläge für die Hygiene in diesen Räumen ist.

c) Regelmäßige Reinigung und Pflege von Cotto:

Cottoböden benötigen besondere Reinigungsmittel, da sie sehr offenporig und dadurch fleckempfindlich sind. Darüber hinaus wünscht sich jeder Cotto-Fan die legendäre Patina, welche dem Belag seinen eigentlichen Charme verleiht. Nach dem Putzen mit einem alkalischen Reiniger sollten Sie Cotto deshalb immer mit einem speziellen Pflegemittel behandeln. Das ‚Stone-Finish Cottoschutz Konzentrat‚ von SteinRein schützt Ihren Boden nicht nur vor erneuter Verschmutzung, es hinterlässt zudem einen wunderschönen Glanz auf der Oberfläche.

d) Reinigungsmittel für den Außenbereich:

Reinigungs- und Pflegemittel für den Außenbereich müssen einerseits im Stande sein, extreme Verschmutzungen zu lösen und sich andererseits der Umwelt und den Witterungsverhältnissen anpassen. Hier bieten sich unsere SteinRein-Spezialreiniger gegen Grünbelag, ausgelaufenes Motoröl, Farben und Lacke, Harz, Kalkausblühungen oder Zementrückstände an. Zudem empfehlen wir Ihnen, Ihre Außenflächen zu imprägnieren. Unsere SteinRein-Imprägnierungen ‚F15‘ und ‚F18‘ schützen Ihre Fassade, Steinteppiche, Natur- und Betonsteinpflaster, Parkflächen oder Terrassenplatten dauerhaft vor Verschmutzung und Frostschäden.

Wie wirken die verschiedenen Reiniger und Pflegemittel?

Saure und alkalische Reinigungsmittel wirken unterschiedlich auf die Oberflächen und den Schmutz. Eine Schutzversiegelung ist nicht mit einer Schutzimprägnierung gleichzusetzen. Hier erklären wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede.

a) Saurer oder alkalischer Reiniger?

Ein pH-Wert von 7 wird als ’neutral‘ eingestuft. Wasser ist beispielsweise pH-neutral, es ist weder sauer noch alkalisch. Ein pH-Wert unter 7 befindet sich im sauren Bereich, wobei 0 eine stark saure Lösung bezeichnet, und 6,5 nur noch leicht sauer ist. Ab einem pH-Wert von 7,5 spricht man von einer alkalischen Lösung. 7,5 ist leicht alkalisch, 14 stark alkalisch. Saure und alkalische Reinigungsmittel wirken unterschiedlich. Ein saurer Reiniger besitzt die Fähigkeit, anorganische Verschmutzungen wie Rost und Farbpigmente zu entfernen. Außerdem ist er besonders wirksam gegen Kalk. Extreme organische Verschmutzungen durch Öl, Wachs und Fett bekommen Sie mit einem sauren Reinigungsmittel allerdings nicht gut entfernt. Hier ist ein alkalischer Reiniger überaus effizienter. Naturstein sollte grundsätzlich nicht mit einem sauren Reinigungsmittel geputzt werden, da die Säure die Struktur des Steins angreifen kann. Vorsicht auch bei Metallen und Plastik. Viele alkalische Reiniger besitzen Tenside, welche die Grenzflächenspannung zwischen Wasser und Fett herabsetzen, wodurch das Reinigungsmittel ‚verbindend‘ wirkt und das Fett sich im Putzwasser ‚auflöst‘. Auf unglasiertem, poliertem Feinsteinzeug hat diese fettbindende Eigenschaft jedoch einen Nachteil, tensidhaltige Putzmittel hinterlassen hier meist unästhetische Schlieren an der Oberfläche.

b) Pflegemittel und Imprägnierungen

Ob Sie eine Schutzversiegelung durch Pflegemittel wie ‚Stone-Finish Floor Polish‚ oder besser gleich eine Imprägnierung vornehmen, das kommt ganz auf den gewünschten Effekt und die Beanspruchung der Flächen an. Versiegelnde Pflegemittel bilden einen schmutz-und wasserabweisenden Film an der Oberfläche, der zudem einen hübschen Glanz hinterlässt. Versiegelungen eignen sich besonders im Innenbereich. Imprägnierungen dringen tief in die Poren des Materials ein und verhindern somit das Eindringen von Wasser und Schmutz, ohne die Oberfläche hermetisch zu versiegeln. Das Material bleibt dadurch atmungsaktiv. Im Außenbereich ist dies sehr wichtig, weil so aufsteigende Feuchtigkeit entweichen kann, was Ihre Flächen gegenüber einer Versiegelung besser vor Frostschäden schützt.

Welche Arbeitsverfahren bieten sich zur Reinigung Ihrer Oberflächen an?

Hygiene und Sauberkeit machen das Leben freundlicher. Niemand wohnt gerne in Staub und Schmutz. Wie Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihre Hausgemeinde mit verschiedenen Arbeitsverfahren tipptopp in Schuss halten, das erfahren Sie hier:

a) Fegen

Das einfachste Mittel, um groben Schmutz wie Blätter, Erde oder kleine Steine zu entfernen, ist der Besen. Im Innenbereich, auf Parkett und glatten Fliesen benutzen Sie besser einen Besen mit weichen Borsten. Draußen in der Einfahrt oder auf Parkflächen sind harte Borsten wirkungsvoller. Nach dem Fegen wird der grobe Schmutz dann einfach mit einem Handfeger und einer Kehrschaufel aufgenommen.

b) Staubsaugen

Der Staubsauger eignet sich wunderbar, um Staub, Haare oder feinen Schmutz wie Sand von Teppichen und glatten Böden im Innenbereich zu entfernen. Vor dem Nasswischen sollte grundsätzlich gesaugt werden. Der Vorteil vom Staubsaugen im Gegensatz zum Fegen ist die Tatsache, dass dabei kein Staub aufgewirbelt wird, welcher dann zwangsläufig wieder auf die Oberflächen herabfällt.

c) Entstauben

Um Staub von Möbeln, Dekorationsgegenständen, Wänden und Decken zu entfernen, gibt es mehrere Techniken. Für glatte Oberflächen können Sie Staubtücher aus Mikrofasern verwenden. Für vielförmige Dekorationsgegenstände oder Heizkörper eignen sich besser Staubwedel. Der Nachteil ist hier wieder einmal, dass Staub aufgewirbelt wird. Um dies zu vermeiden, können Sie staubbindende Einwegtücher benutzen, welche für die Umwelt allerdings weniger vorteilhaft sind. Mit dem Möbelpinsel vom Staubsauger entstaubt man übrigens nicht nur das Sofa besonders wirksam, Sie können damit auch Staub und Spinnenweben von Wänden und Decken entfernen.

d) Nebelfeuchtwischen bei empfindlichen Böden

Wasserempfindliche Böden wie Parkett dürfen Sie nicht zu viel Wasser aussetzen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Boden aufquillt oder sich verzieht. Für solche Oberflächen sollten Sie nur lauwarmes Wasser und ein speziell für den Boden konzipiertes Reinigungsmittel verwenden. Den Wischlappen müssen Sie dann besonders gut auswringen. Er darf nicht mehr nass, sondern nur leicht angefeuchtet sein. Sollten sich dennoch kleine Pfützen bilden, müssen diese sofort mit einem trockenen Tuch aufgewischt werden. Besondere Vorsicht ist auch um den Putzeimer geboten. Beim Auswringen laufen manchmal kleine Tropfen am Eimer herunter, die, wenn sie nicht sofort wieder aufgenommen werden, in die Fugen des Parketts laufen können, mit verheerenden Folgen! Stellen Sie den Eimer beim Putzen am besten auf ein trockenes Wischtuch. An warmen Tagen können Sie die Fenster öffnen, damit der Boden schneller trocknet. Ansonsten wischen Sie den Boden nach dem Nebelfeuchtwischen besser mit einem Tuch komplett trocken. Anschließend sollten empfindliche Böden immer mit einem speziellen Pflegemittel nachbehandelt werden.

e) Nasswischen

Nasswischen ist die geeignete Technik für alle wasserbeständigen, glatten Oberflächen. Ob mit oder ohne Reiniger, hierbei wird ein Wischmopp oder ein Breitwischgerät im Putzwasser ausgewrungen und dann über die zu säubernde Oberfläche gezogen. Nasswischen kann man im einstufigen oder zweistufigen Wischverfahren ausführen. Beim einstufigen Wischverfahren gibt es nur einen Putzeimer mit Wasser und gegebenenfalls Reinigungsmittel. Der Mopp wird in den Eimer getaucht, ausgewrungen, über den Boden gezogen und wieder in denselben Eimer getaucht, um den Schmutz zu entfernen. Beim zweistufigen Wischverfahren verwendet man zwei Putzeimer. In einem Putzeimer befindet sich ein Gemisch aus Reinigungsmittel und Wasser, im anderen Eimer nur klares Wasser. Der Mopp wird in den Eimer mit dem Reiniger getaucht, ausgewrungen, über den Boden gezogen und dann erst im Eimer mit dem klarem Wasser gesäubert, bevor er wieder ins Reiniger-Wasser-Gemisch getaucht wird. Dank dieser Technik bleibt das eigentliche Putzwasser länger sauber, und es bilden sich keine Schlieren beim Wischen.

f) Nassscheuern

Nassscheuern ist auf rauhen Oberflächen oder bei Verkrustungen im Innen- und Außenbereich angesagt – natürlich nur auf wasserbeständigen Böden oder Wänden. Am Boden wird der Reiniger pur oder verdünnt mit einem Schrubber oder einer Bürste aufgetragen. Auf vertikalen, glatten Oberflächen eignet sich ein mit Reinigungsmittel getränkter Scheuerschwamm am besten. Hier darf das Putzwasser mit dem Reiniger ruhig direkt auf den Boden geschüttet werden. Ist ein Abfluss vorhanden, beispielsweise in Duschen oder auf Außenflächen, kann das überschüssige Wasser mit einem Abzieher zum Abfluss gezogen werden. In anderen Fällen wird es nach dem Scheuern aufgewischt. Nach dem Nassscheuern von Duschwänden wird das Reinigungsmittel ganz einfach mit dem Duschkopf und klarem Wasser abgespült. An Wänden, die man nicht abbrausen kann, wischen Sie den Reiniger mit einem sauberen feuchten Schwamm wieder ab.

g) Dampfreinigen

Beim Putzen mit einem Dampfreiniger braucht man kein Reinigungsmittel. Denn ein Dampfreiniger erzeugt heißen Dampf, der mit ausreichendem Druck auf die Oberfläche trifft und dort den Schmutz löst, welcher dann ganz einfach mechanisch mit einem Tuch aufgenommen werden kann. In Lebensmittelbereichen ist die Anwendung eines Dampfreinigers deshalb besonders interessant, da so keinerlei Reiniger-Rückstände mit Lebensmitteln in Kontakt kommen können. Mit einem Dampfreiniger reinigen und desinfizieren Sie gleichzeitig alle wasserbeständigen Oberflächen wie Glas, Fliesen, PVC, Linoleum und Steinböden, und das bei sehr geringem Wasserverbrauch. Der einzige Nachteil dieses Arbeitsverfahrens besteht darin, dass Pflegemittel an der Oberfläche durch den heißen Wasserdampf zum Teil entfernt werden. Deshalb sollten Sie Flächen, auf welchen Sie regelmäßig Pflegemittel wie Steinöl oder wachshaltige Schutzversiegelungen anwenden, nach dem Dampfreinigen immer nachbehandeln.

h) Hochdruckreinigen

Der Einsatz eines Hochdruckreinigers ist mit und ohne Reinigungsmittel möglich. Dieses Arbeitsverfahren sollten Sie ausschließlich auf Flächen im Außenbereich anwenden, da dabei große Wassermengen freigesetzt werden. Das Wasser wird über eine feine Düse mit sehr hohem Druck auf die zu reinigenden Flächen gespritzt, wodurch es zu einer sofortigen Lösung der Verschmutzungen kommt. Die meisten Hochdruckreiniger auf dem Markt bauen bis zu 150 bar Druck auf. Deshalb ist bei der Anwendung größte Vorsicht geboten. Ein Hochdruckreiniger entfernt zwar sehr effizient hartnäckigen Grünbelag von Fassaden, Einfahrten und Terrassen, jedoch kann er auch Ihre Fugen zwischen Pflastersteinen und Betonplatten beschädigen und im schlimmsten Fall sogar ausspülen. Deshalb sollte ein Hochdruckreiniger nur auf absolut intakten Flächen eingesetzt und der Wasserdruck stets angepasst werden. Wurden Pflegemittel oder Versiegelungen aufgetragen, laufen Sie mit einem Hochdruckreiniger Gefahr, diese Schutzschicht zu verletzen. Seien Sie auch vorsichtig bei frischen Lacken und Anstrichen, beispielsweise auf Gartenzäunen.

i) Bohnern und Polieren

Unter Bohnern versteht man die Schutzbehandlung von Bodenflächen mit einem wachshaltigen Pflegemittel. Heutzutage spricht man bei diesem Prozess eher von Cleanern. Dieses Arbeitsverfahren wird in der Regel mithilfe von Ein- oder Mehrscheibenmaschinen ausgeführt. Das Pflegemittel wird auf den Boden aufgetragen und dann mit den Bodenreinigungspads der Maschine eingerieben. Viele solcher Pflegemittel haben gleichzeitig eine reinigende Wirkung. Besonders bei großen Flächen ist der Einsatz einer Scheibenreinigungsmaschine zu empfehlen. Sie verhindert nicht nur Muskelkater, sie sorgt auch für ein sehr gleichmäßiges Verteilen der Pflegemittel. Polieren kann man dahingegen auch von Hand. Diese Technik bietet sich bei kleineren Bodenflächen, Möbeln oder Gegenständen an. Hier wird das Pflegemittel auf ein Tuch gegeben und behutsam auf die Flächen gerieben, bis ein schützender, glänzender Film entsteht.

j) Trockeneisreinigen

Die Reinigung mit Trockeneis ist ein Arbeitsverfahren für Profis. Denn hierzu benötigen Sie nicht nur ein Trockeneisstrahlgerät, sondern auch eine komplette Schutzausrüstung inklusive Maske, Handschuhe und Gehörschutz. Diese Technik bietet sich überall dort an, wo herkömmliche Reinigungsmittel nichts mehr ausrichten können, beispielsweise bei extremen Verschmutzungen durch eingetrocknetes Fett oder Graffitis. Gefrorenes Kohlendioxid wird hier in Form von Pellets mit Hochdruck auf die zu reinigende Fläche gestrahlt. Durch die niedrige Temperatur des Trockeneises und das sofortige Abkühlen der Materialien und Schmutzpartikel kommt es zu Spannungen, welche den Schmutz lösen. Die Vorteile dieser Technik liegen in der besonders schonenden Säuberung des Untergrunds. Mit einer Trockeneisreinigung werden selbst empfindliche Oberflächen garantiert nicht beschädigt. Und auch die Umwelt wird Ihnen dankbar sein. Jedoch ist eingeatmetes Kohlendioxid äußerst gesundheitsschädlich und kann sogar lebensbedrohlich sein. Deshalb sollten Sie solche Arbeiten besonders im Innenbereich besser dem Spezialisten überlassen. In jedem Fall ist eine Atemschutzmaske und ein Kohlendioxidwarngerät wärmstens zu empfehlen.

k) Reinigung durch Sandstrahlen

Eine Reinigung mit dem Sandstrahler eignet sich, um Fremdstoffe und Beschichtungen zu entfernen, wie beispielsweise Rost und Lacke oder alten Putz. Hier wird Granatsand mit Hochdruck auf die Beschichtung oder Verschmutzung geschossen, welche dabei mechanisch abgerieben wird. Achtung, diese Technik ist relativ aggressiv und rauht den Untergrund auf. Sie sollte nicht gegen einfache Verschmutzungen, auf empfindlichen Oberflächen oder auf Fassaden verwendet werden, die keiner Restaurierung bedürfen. Sandstrahlen bietet sich vor allem zur professionellen Untergrundvorbereitung bei Verputz- und Malerarbeiten an. Im Privatbereich sollten Sie einen Sandstrahler nur in ganz spezifischen Fällen und auf sehr robusten Flächen verwenden, beispielsweise um eine blätternde Farbbeschichtung von einem schwer zu reinigenden Metallgitter oder festgeklebtes Kaugummi von einem Betonboden zu entfernen.

l) Sprüh- oder Streichverfahren

Reiniger und Pflegemittel lassen sich auch im Sprüh- oder Streichverfahren anwenden. Nach einer gewissen Einwirkzeit werden die Reinigungsmittel dann einfach abgezogen oder abgewaschen. Pflegemittel ziehen in die Oberfläche ein und bilden einen schützenden Film. Viele Reiniger und Pflegemittel von SteinRein werden mithilfe dieser Arbeitsverfahren verwendet. Die Vorteile solch einer Vorgehensweise liegen auf der Hand: Auch empfindliche Flächen werden so besonders schonend gereinigt. Wird das Reinigungsmittel mit einer Bürste oder einem Scheuerschwamm aufgetragen, besteht die Gefahr, die Oberflächen zu verkratzen. Je wirksamer der Reiniger, desto weniger mechanische Kraft wird benötigt, um den Schmutz gründlich zu entfernen; und desto geringer ist das Risiko einer Beschädigung der Materialien. Deshalb sind professionelle Reinigungsmittel zur Grundreinigung und spezielle Reiniger gegen spezifische Verschmutzungen die beste Lösung für dauerhaft gepflegte Flächen.

Reiniger und Pflegemittel mit Geräten verwenden.

Neben den bereits beschriebenen Maschinen lassen sich Reinigungsmittel und Pflegemittel auch mit folgenden Geräten verwenden:

  • Waschsauger: Ein Waschsauger besitzt, wie der Name schon sagt, zwei Funktionen. Waschen und Saugen. Er sprüht den Bodenbelag mit Reinigungsmitteln ein und saugt danach das feuchte Reiniger-Gemisch wieder auf. Dieses Gerät ist ideal zur Reinigung von Fliesen, Laminat und Teppichböden im üblichen Haushalt.
  • Elektrischer Bodenreiniger: Elektrische Bodenwischer sind eine tolle Alternative zum klassischen Wischmopp. Rotierende Mikrofaserwalzen reinigen Hartböden mit oder ohne Reiniger. Auch Pflegemittel können damit aufgetragen werden.
  • Saugwischer: Hierbei handelt es sich um einen elektrischen Bodenwischer mit Saugfunktion, der das Reinigungsmittel und die Feuchtigkeit wieder aufnimmt. Wischen und Trocknen in einem.
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