Moos entfernen

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Moos entfernen – das können Sie in verschiedenen Fällen tun

Moosbefall ist eine Plage – der kaum jemand entkommt. Auf Gehwegen, Dächern, Terrassenplatten und sogar auf Rasenflächen macht sich der unbeliebte Grünbelag dann breit. Wenn der Rasen im Garten großräumig vermoost ist, sieht das dann äußerst ungepflegt aus. Moos zu entfernen wird damit also zur Aufgabe für fast jeden Haus- und Gartenbesitzer – Moos entfernen von Terrasse und Einfahrt ebenso wie Moos entfernen von Pflaster und nicht selten auch vom halben Gartenrasen. Ob man mit dem Schrubber, dem Fugenkratzer oder mittels Vertikutieren der Rasenflächen dem unerwünschten Moos zu Leibe rückt – die Arbeit ist nötig und unumgänglich. Warum Moosbefall überhaupt entsteht, warum er so hartnäckig ist, was das Mooswachstum begünstigt und wie man auf verschiedenen Flächen wirksam Moos beseitigen kann, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Wie entsteht Moos und warum sollte man es entfernen?

Moose sind erstaunliche Pflanzen, die sich über mit dem Wind verteilte Sporen vermehren und auf den unmöglichsten Untergründen gedeihen können. Moose sind echte Überlebenskünstler.

Das einzige, was Moos zum Überleben tatsächlich benötigt, ist Wasser – und ein Minimum an Nährstoffen, die Moose aber teilweise sogar aus der Luft in ausreichendem Maß aufnehmen können. Das funktioniert allerdings immer nur dann, wenn es kein allzu große Luftverschmutzung und keinen sauren Regen gibt. Moose sind also auch Anzeichen dafür, dass die Luftqualität gut ist. Daher ist der Moosbefall in Landgebieten auch meist deutlich stärker als in Stadtgebieten.

Die Ansiedlung von Moos erfolgt dabei auf allen möglichen Flächen – Moose brauchen nur winzig kleine Spalten und Risse, um sich hartnäckig festzuhalten, da sie nicht wie andere Pflanzen tief in den Boden reichende Wurzeln haben. Ideal sind grundsätzlich feuchte Standorte mit weniger Sonneneinstrahlung, da die Moose dort Wasser länger speichern können, das sie benötigen. Das kann ein verschattetes Dach sein, ein Dach mit flachem Dachneigung und entsprechend viel Staunässe aber auch Pflastersteine oder Steinterassen, wo Moos oft ebenso prächtig gedeiht. Die Nähe zu Gewässern, Äckern oder Bäumen und Sträuchern begünstigt einen Moosbefall im Allgemeinen, da der Weg für die Sporen dann nicht so weit ist. Selbst das Rasenmähen im Garten kann Sporen so hoch aufwirbeln, dass sich Moos danach auf der Dachfläche festsetzt. Im Nu hat man dann einen großflächigen Moosbefall auf dem Dach – ohne dass man die Sporen überhaupt bemerkt hätte.

In vielen Fällen sind es allerdings zunächst Flechten, die diese Flächen besiedeln. Sie sind keine Pflanzen, sondern Pilze, die sich mit bestimmten Bakterien vergemeinschaftet haben und deshalb besonders hartnäckig sind. Die Flechten bilden eine gute Grundlage für einen späteren Moosbefall. Ist es schon schwierig, Moos von Steinen zu entfernen, braucht die Flechtenentfernung noch deutlich drastischere Maßnahmen. Meist ist man aber ohnehin schon glücklich, wenn man das lästige Moos entfernen kann.

Wie entferne ich Moos aus dem Rasen?

Beim Moos auf dem Rasen handelt es sich zwar um durchwegs ähnliche Moose wie die, die sich auch auf Pflaster oder Steinplatten ausbreiten, die Gründe für den Moosbefall sind aber durchwegs andere. Auch um auf Rasenflächen Moos zu entfernen sind dann ganz andere Methoden nötig.

Der Hauptgrund, warum Moose sich auf Rasenflächen ausbreiten, ist schlicht Nährstoffmangel. Das erscheint angesichts der Genügsamkeit der schon sehr alten und widerstandsfähigen Moose auch recht einleuchtend: Wenn die Nährstoffe für Gras nicht mehr wirklich ausreichen, leben die sehr anspruchslosen Moospflanzen dort immer noch im Vollen. Auf diese Art und Weise gedeihen sie und breiten sich aus – und überwuchern dabei langsam die Grasnarbe.

Andere Gründe, die ebenfalls zur Ausbreitung von Moos im Rasen beitragen können, sind:

  • zu stark verdichteter Boden
  • hohe Staunässe biem Boden (das tritt bei verdichtetem Boden meist automatisch auf)
  • zu niedriger pH-Wert im Boden
  • Fehler bei der Rasenanlage oder der Rasenpflege (für den Standort ungeeignete Rasensorten oder zu tiefer Schnitt, auch: zu seltener Rasenschnitt)

Mit etwas Grundwissen kann man meist die mechanischen Unzulänglichkeiten des Bodens oft schon gut erkennen – bei Nährstoffmangel und Boden-pH-Wert erfordert das dagegen schon deutlich mehr Fachkenntnis. Als Grundregel kann man sich merken, dass der pH-Wert auf sandigen Böden möglichst über 5 und bei lehmigen Böden möglichst über 6 liegen sollte, damit Rasen dort noch gut wachsen und sich ausbreiten kann. Bei darunter liegenden Werten ist der Boden zu sauer.

Was beim Moos entfernen auf Steinplatten der Schrubber ist, ist auf dem Rasen der Vertikutierer. Durch Vertikutieren wird das Moos auf mechanischem Weg aus der Grasnarbe entfernen. Daneben muss man natürlich auch die grundlegenden Ursachen mit bekämpfen, um sich dauerhaft notwendiges Moos entfernen zu ersparen: Nährstoffmangel beseitigt man am besten durch einen Dünger mit hohem Kaliumanteil (erhöht die Widerstandsfähigkeit), es sollt sich dabei möglichst um einen organischen Eisendünger handeln.

Auch das regelmäßige Besanden des Bodens oder das Ausbringen von Terra Preta können gute Möglichkeiten sein, um die Wachstumsbedingungen für den Rasen zu verbessern und sich nachfolgend weitgehend zu ersparen, Moos entfernen zu müssen. Daneben sollte man sich unbedingt von einem Fachmann über die richtige Rasenpflege im eigenen Garten und hilfreiche Maßnahmen beraten zu lassen. Selbst Moosentferner (Eisen-II-Sulfat) kann manchmal ausgerechnet die Ursache für überschießenden Moosbefall sein, weil der Boden dadurch sauerer wird. Fachwissen tut also not.

Wie entfernt man Moos von der Terrasse?

Das Moos entfernen bei Terrassenplatten selbst ist meist noch relativ einfach, das Moos aus Fugen zu entfernen, kann bereits deutlich schwieriger sein. Moos auf der Terrasse kann also durchaus zum Problem werden. Für die Moosentfernung gibt es hier ganz unterschiedliche Methoden – vom Moosentferner bis hin zu händischen Methoden wie der Fugenbürste oder den einen oder anderen Hausmitteln (wie die bekannte Essigessenz).

Beginnen wir einmal mit den chemischen Mittelchen: Neben Moos ist meist auch Unkraut auf der Terrasse ein Problem, beim Moos entfernen macht man damit auch gleich jeder Art von Grünbelag den Garaus – inklusive dem ungeliebten Unkraut. Ein Grünbelagsentferner, der so tödlich wirkt, dass auf der Fläche danach überhaupt nichts mehr gedeiht, sollte einen natürlich dennoch ein wenig zum Nachdenken bringen: solche Mittel sind nicht ganz unbedenklich, und immerhin besteht ein beträchtliches Risiko, dass das Mittel, das man ursprünglich nur zum Moos entfernen von Terrassenplatten gedacht hat, nach der Anwendung auch in den Gartenbereich geschwemmt wird und dort dem eigentlich erwünschten Pflanzenwuchs erheblich zusetzt. Die Terrasse ist dann pflanzenfrei – der Garten möglicherweise zur Hälfte auch.

Beim Arbeiten mit dem Hochdruckreiniger gibt es ebenfalls einiges zu bedenken. Wer mit dem Hochdruckreiniger Moos von Steinplatten entfernen möchte, muss aufpassen, dass der Druck nicht zu hoch wird. Zwar bekommt man das Moos auf der Terrasse mit hohem Wasserdruck oft gut weg, riskiert dabei aber auch, Mikroschäden an den Terrassenplatten zu verursachen. Diese oft gar nicht sichtbaren Mikrorisse und Beschädigungen bieten einen hervorragenden Siedlungsraum für neues Moos – und beim nächsten Mal wird es noch viel aufwendiger, das Moos zu beseitigen. Noch schwieriger wird es, das Moos in den Fugen zu beseitigen: hier drückt der Hochdruckreiniger nicht nur das Moos aus den Fugen, sondern auch eine große Menge des vorhandenen Fugensands. Das ist nicht günstig, da der Fugensand eine wichtige Funktion beim Schutz vor Unkraut übernimmt. Nach der Hochdruckreinigung muss man ihn dann deshalb aufwendig wieder einkehren, was mühsam ist – und auch nicht ganz billig.

Da liegt es nahe, sich an zwei beliebte Hausmittel zu halten, um Moos auf Platten zu entfernen oder Moos in den Fugen zu entfernen: Essigessenz und Waschsoda. Das eine ist unverdünnt stark sauer, das andere stark basisch und ätzend. Beides vertragen Pflanzen – und auch Moose – nicht besonders gut, die Mittel sind also prinzipiell wirksam. Dabei gilt es aber das Gleiche zu bedenken, wie bereits bei einem chemischen Moosvernichter: die Gefahr, dass diese Mittel beim Moos entfernen durch das nötige Abspülen nach der Einwirkzeit auch in den Garten geschwemmt werden und dort das gleiche Zerstörungswerk anrichten. Verdünnt sind die Mittel dann zwar weniger schädlich, aber kaum mehr wirksam. Im Grunde handelt es sich bei diesen Mitteln genauso um „Chemikalien“ im weiteren Sinn und ihr Einsatz ist im öffentlichen Bereich zum Moos entfernen oder zur Unkrautenfernung aus sehr gutem Grund strengstens verboten. Das Gleiche gilt übrigens auch für einen weiteren „Geheimtipp“: Cola. Unverdünnte Cola (bzw. die in ihr enthaltenen Phosphorsäure) bekämpft Moos recht gründlich – besser und ungefährlicher für die Umwelt als bei Essigessenz oder Waschsoda (Natriumkarbonat) ist das am Ende allerdings auch nicht.

Allein wirklich unbedenklich: Schrubber, Fugenbürste und heißes Wasser

Wirklich unbedenkliche Mittel zum Moos entfernen sind nur die mechanische Entfernung (Schrubber, Fugenbürste, Fugenkratzer) – und heißes Wasser. Letzteres wirkt beim Moos entfernen überraschend gut, besonders wenn es sich um kochendes Wasser handelt. Das eignet sich deshalb so gut zum Moos entfernen, weil die hohe Wassertemperatur die Zelleiweiße der Pflanzenzellen gerinnen lässt – danach bleibt der Pflanze gar nichts anderes mehr übrig, als abzusterben. Das abgestorbene Pflanzenmaterial kann man dann meist sehr leicht mit einer groben Bürste oder einem Schrubber abbürsten. Dabei ist es völlig unschädlich, denn wenn das Wasser seine Temperatur verloren hat, ist es eben nur noch Wasser. Bleibende Schäden am Garten sind dadurch nicht zu befürchten.

Ideal ist auch der Dampfreiniger – das heiße Wasser wirkt in Form von heißem Dampf noch stärker auf die gesamte Pflanze ein und zerstört auch das Wurzelwerk, Sporen und Samen. Das sorgt für eine recht nachhaltige Moosentfernung und Unkrautbekämpfung. Moos kann sich zwar wieder festsetzen, die Sporen müssen für einen erneuten Moosbefall dann aber von weiter her kommen.

Wie entfernt man Moos von Pflastersteinen und Naturstein?

Ist es schon sehr aufwendig, wenn es um das Moos von Steinplatten entfernen geht, stellt das Moos entfernen auf Pflaster und das Moos entfernen auf hochwertigem Naturstein einen oft noch vor viel größere Probleme. Auch das Moos aus Pflasterfugen zu entfernen ist meist deutlich aufwendiger als die Moos aus Fugen zu entfernen, die zwischen Steinplatten liegen.

Beim Moos entfernen von Pflaster stellt sich vor allem das Problem, dass Pflasteroberflächen meist sehr rau sind. Das bietet Moos eine ideale Oberfläche, um sich anzusiedeln – und hartnäckig festzuhalten. Die hohe Staunässe bei wasserundurchlässigem Pflaster trägt dann das ihre dazu bei, dass das Moos entfernen von Pflaster eine besondere Fleißaufgabe wird. Beim Moos entfernen aus den Pflasterfugen wirkt erschwerend, dass diese meist tiefer, breiter und unregelmäßiger sind als die Fugen zwischen Terrassenplatten.

Will man Moos von Steinplatten entfernen, die aus hochwertigem Naturstein gefertigt sind, ist man beim Moos beseitigen ebenfalls mit deutlich mehr Problemen konfrontiert als bei gewöhnlichen Terrassenplatten: Die meisten Natursteine reagieren sehr empfindlich auf Säuren, auf Laugen allerdings auch. Je nach Art der Oberflächenbehandlung gibt es zusätzlich auch noch das gleiche Problem wie schon beim Moos entfernen auf Pflastersteinen: die stark strukturierte und unebene Oberfläche, die das Ansiedeln von Moos stark begünstigt. Dazu kommt noch, dass auch das sonst relativ unproblematische Hausmittel Heißwasser bei Steinen massive Beschädigungen anrichten kann. Selbst mit Schrubbern und sehr harten Bürsten muss man außerdem sehr vorsichtig zu Werke gehen, um nicht später sichtbare Kratzer zu hinterlassen. In der Wahl der Möglichkeiten beim Moos von Steinplatten entfernen ist man hier also bereits deutlich eingeschränkt. Einzige wirkliche Abhilfe: den Fachmann beauftragen, der genau weiß was er tut – und was er auf keinen Fall tun darf.

Wie Moos aus Fugen entfernen?

Moos aus Fugen zu entfernen ist meist noch deutlich schwieriger, als das Moos entfernen von Terrassenplatten oder Moos von Steinplatten zu entfernen. Zudem muss dabei immer sehr sorgsam darauf geachtet werden, dass die Fuge selbst nicht beschädigt wird.

Auch hier ist man bei der Wahl der Möglichkeiten deutlich eingeschränkt: Chemische Mittel versickern über die Fuge unweigerlich direkt im Boden – was man weder beim Moosentferner als auch bei den Haushaltschemikalien wirklich wollen kann. Was sich dort dann im Lauf der Zeit so anlagert, zerstört das empfindliche Bodenklima komplett und dringt am Ende bis zum Grundwasser vor. Klares No-Go also.

Die Kanten von Platten oder Steinen sind zudem schlicht schon aufgrund ihrer Form empfindlicher als die Oberflächen der Materialien. Allzu beherzter Einsatz von Fugenkratzer oder Bürste kann also die Kante beschädigen – das führt danach häufig in der Folge auch zur Beschädigung der ganzen Platte. Auch der Hochdruckreiniger kann das bei zu hoch gewähltem Druck. Dazu kommt, dass er das Füllmaterial auch noch aus den Fugen drückt. Wird das danach nicht sorgsam wieder eingekehrt, entsteht innerhalb der Fuge ein hervorragend geschützter Mikro-Lebensraum für Moos und allerlei Pflanzen – man kann fast davon ausgehen, dass es darin dann innerhalb kürzester Zeit regelrecht wuchert. Fugensand einzukehren ist dabei aber auch eine sehr anstrengende Aufgabe, die auch ein wenig Geschick voraussetzt – und neuer Fugensand kostet dann nach jeder Reingung wieder Geld.

Bei all den Gefahren und Nachteilen kommt dann auch noch dazu, dass jede Art von Grünbelag – ob Unkraut oder Moos – durch die Fuge hervorragend geschützt ist und sich deutlich besser gegen die Entfernung wehren kann. Das Gleichgewicht der Kräfte verschiebt sich in diesem Kampf deutlich zugunsten des Pflanzenbewuchses.

Wie werde ich Moos dauerhaft los?

Nicht nur die Moosentfernung an sich, sondern auch die ständige Notwendigkeit, Moos aus Fugen zu entfernen oder Moos auf Platten zu entfernen – meist mehrere Male pro Jahr – trägt zum Verdruss bei. Um sich dauerhaft zu ersparen, Moos zu beseitigen, gibt es aber nur eine einzige Möglichkeit.

Die besteht darin, die Fugen dauerhaft und komplett mit Fugenmörtel zu verschließen und die Oberfläche wirksam zu versiegeln. Das Vermörteln der Fugen sollte – sowohl bei Terrassenplatten als auch beim Pflaster – unbedingt der Fachmann übernehmen. Bei diesen Arbeiten kann man allzu vieles verkehrt machen und ein wenig fachkompetente Beratung für eine passende (unauffällige) Fugenfarbe schadet auch auf keinen Fall.

Beim Versiegeln der Pflaster- oder Steinplattenoberfläche ist auch ein gerüttelt Maß an Fachkenntnis für die richtige Auswahl des Versiegelungsmittels erforderlich. Zu beachten ist hier auch, dass eine durchgehende Versiegelung auch die Rutschgefahr – insbesondere bei nassem Wetter – beträchtlich erhöhen kann. Hier sind entsprechend griffige Versiegelungsmittel erforderlich, die natürlich auch für den jeweiligen Untergrund geeignet sein müssen.

Am Ende bleibt beides, das Vermörteln der Fugen und das Versiegeln der Oberfläche, die einzige Möglichkeit, sich vor Moosbefall und der ständigen Notwendigkeit zum dauernden Moos entfernen wirksam zu schützen, indem Moos einfach die Möglichkeit zum Ansiedeln komplett genommen wird. Auf Dächern kann man gegebenenfalls noch über den Einbau von Kupferelementen nachdenken (die in Verbindung mit Wasser entstehenden Kupfersalze, die auch den Grünspan verursachen, sind für alle Pflanzen hoch giftig) – bei allen Flächen, die sich in Bodennähe befinden ist das Fugenvermörteln und das Oberflächenversiegeln der einzige gangbare Weg.

Wann empfiehlt sich eine professionelle Moosentfernung und wie hoch sind die Kosten?

Wer vom ständigen Moos entfernen wirklich genug hat, sollte sich einfach an den Fachmann wenden. Das kostet zwar Geld – ist es meist aber wert.

Fachleute wissen, welche Art der Behandlung möglich und zielführend ist. Sie kennen auch die „Schwachpunkte“ und Empfindlichkeiten aller Naturstein-Arten und richten deshalb bei ihrer Arbeit auch keinen Schaden an.

Die Kosten können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich liegen, abhängig davon, welche Methoden eingesetzt werden müssen und wie die moosbefallene Oberfläche genau beschaffen ist. Auch das Ausmaß des Moosbefalls spielt für die Kosten immer eine Rolle. Bei der Moosentfernung auf dem Dach können je nach Methode zwischen rund 5 EUR pro m² und 10 EUR pro m² anfallen, für eine gründliche und wirksame Moosreinigung am Boden können sich die Kosten zwischen rund 5 EUR pro m² und 20 EUR pro m² bewegen, in besonders kniffligen Fällen oft auch noch ein wenig höher.

Eine Vermörtelung der Fugen und eine wirksame Versiegelung der Oberfläche kann der Fachmann ebenfalls vornehmen – damit braucht man ihn für lange Zeit nur einmal. Wer sich schon ein paar Jahre mit der Moosentfernung bei seinem Haus geplagt hat, wird zustimmen: Die Kosten für den stehen in keinem Verhältnis zu dem Arbeitsaufwand, Zeitaufwand und der Anstrengung, die man sich erspart. Das ist es immer ganz sicher wert.

FAZIT

So beeindruckend die Genügsamkeit und die Überlebensfähigkeit von Moos auch ist, so ärgerlich ist sie in manchen Fällen auch – insbesondere, wenn das Moos hartnäckig und stur ausgerechnet dort wachsen will, wo man es wirklich nicht haben will.

Schon das Moos entfernen von Terrassenplatten kann ziemliche Mühe bereiten, beim Moos entfernen von Pflaster oder Natursteinplatten werden die Probleme dann meist noch viel größer. Moos entfernen aus Fugen ist dann eine echte Herausforderung. So einfach der Einsatz vom Moosentferner für Pflasterfugen oder vom Moosvernichter für Pflaster zunächst erscheint, so problematisch sind die Mittel am Ende, wenn es um den wirklichen Einsatz geht. Auch die üblichen Hausmittel haben ein beträchtliches Schadenspotenzial – und auch der Hochdruckreiniger ist in vielen Fällen ein nur wenig geeignetes Mittel.

Um Moos nachhaltig zu entfernen ist bei Naturstein und Pflaster nur eine Versiegelung möglich – die muss aber richtig und fachgerecht aufgebracht werden. Das Vermörteln der Fugen erspart einem dann, das Moos in Fugen entfernen zu müssen. Bei Dachflächen hilft gegebenenfalls noch Kupfer – am Boden hilft nur Vermörteln und Versiegeln.

Der Einsatz des Fachmanns beim Moos entfernen lohnt sich dabei allemal – nicht nur, weil er weiß, was er tut, sondern weil er einem auch eine gehörige Menge an Arbeit erspart.

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