Essig gegen Unkraut

Essig gegen Unkraut

Fordern Sie in nur 2 Minuten ein kostenloses Angebot an
Jetzt anfragen

Essig gegen Unkraut verwenden – funktioniert das oder ist das schädlich?

Wenn es um bekannte Hausmittel zum Unkraut entfernen geht, steht Essig ganz oben auf der Liste. Beinahe jeder hat schon einmal davon gehört, dass man Essig gegen Unkraut einsetzen kann – und dass das angeblich sehr gut wirken soll. Die im einzelnen weitergegebenen “Rezepte” für die Unkrautvernichtung mit Essig unterscheiden sich dabei von Region zu Region immer ein wenig – und leider wird auch meist versäumt auf die Gefahren hinzuweisen. In unserem Ratgeber erklären wir deshalb, warum Essig gegen Unkraut wirkt, wie stark die Wirkung ist, wo die (meist unterschätzten) Gefahren liegen – und warum Essig als Unkrautvernichter in vielen Fällen sogar streng verboten ist.

Was ist Unkraut?

Zunächst muss man einmal definieren, was überhaupt als “Unkraut” anzusehen ist. Eine allgemeingültige Definition gibt es dafür nämlich nicht, Unkraut ist keine Pflanzenklasse.

Die Definition von Unkraut ist eine beliebige. Grundsätzlich sehen wir alles als “Unkraut” an, was wir selbst nicht absichtlich oder willentlich gepflanzt haben, sondern was von selbst wächst. Nicht ganz so abwertend ist der Begriff “Beikraut”, fachlich neutral heißt es oft auch “Kulturpflanzenbegleiter”. Gemeint ist aber immer dasselbe: Es wächst da, und wir wollen nicht, dass es da wächst.

Dafür kann es verschiedene Gründe geben. In Grünanlagen oder Pflanzungen rauben die auf natürliche Weise entstehenden Kräuter den von uns willentlich angepflanzten Dingen die Nährstoffe und beschränken damit ihr Wachstum, können sie in einzelnen Fällen sogar fast verdrängen. In anderen Bereichen, wo wir grundsätzlich gar keinen Bewuchs haben wollen (z. B. auf Pflastersteinen oder befestigten Wegen) wird dann sogleich alles zum Unkraut, was da wächst. Die Sichtweise ist natürlich sehr subjektiv und lehnt die Gegebenheiten der Natur natürlich völlig ab – Fakt ist aber: da ist etwas, das wir nicht haben wollen, und darum muss es weg. Weil wir das so beschlossen haben. Auf dem Gehweg, der Garagenzufahrt und auf gepflasterten Hofflächen soll dann auch wegen der Rutschgefahr möglichst nichts wachsen, das gilt auch für den Bürgersteig. Ein weiterer Grund ist immer, dass wir das “undordentliche” Aussehen nicht mögen. Auf Rasenflächen wollen wir nur Rasen sehen, keine wilde Kräuterlandschaft.

Unkraut besteht im Übrigen nicht nur aus “Kräutern”, wie man aufgrund des Namens vermuten könnte. Es kann sich dabei um alle Arten von unerwünschten Pflanzen handeln, von Wildkräutern (die typischen “Beikräuter”) bis hin zu bestimmten Gräsern, Farnen oder Moosen. Auch Blumen fallen in diese Kategorie – der tief wurzelnde und oft sehr hartnäckig wachsende Löwenzahn, der sich gerne Spalten zwischen Pflastersteinen als Lebensraum aussucht, gehört ebenfalls in die Gruppe der “Unkräuter”, nach Definition der Gartenbesitzer jedenfalls.

Dabei solllte man sich über den Wert mancher Unkräuter nicht täuschen: viele von ihnen sind nicht nur essbar, sondern überaus wertvoll und gesund. Der berühmte Gundermann (Gundelrebe) und der Giersch haben in Notzeiten nicht nur einmal Menschen vor dem Verhungern gerettet. Auch die gehassten Brennesseln, der Gute Heinrich, der Portulak die Mehlbeere oder die Vogelmiere zählen zu den eigentlich sehr hochwertigen und gesunden Nahrungsmitteln. Auch wichtige heutige Kultur- und Nutzpflanzen – etwa die Rübe, der Feldsalat oder der Roggen waren ursprünglich einmal Unkräuter, genauso wie viele unserer bekannten Heilpflanzen, etwa die Kamille, der Spitzwegerich oder der Ackerschachtelhalm. Wir können vermutlich froh sein, dass es den Menschen in der Vergangenheit nicht gelungen ist, Unkraut komplett auszurotten – ohne all das ursprüngliche Unkraut würde unsere Ernährung heute wohl recht einseitig und abwechslungslos aussehen.

Das alles zeigt: einen regelrechten “Krieg” gegen das Unkraut zu führen und mit allen Mitteln zu versuchen, Pflanzen zu vernichten, die eben dort wachsen, wo die Natur sie hinstellt (aufgrund von Samenflug, wegen vorhandenen Wurzelausläufern oder einfach aus dem vorhandenen Samenpotenzial eines gesunden Bodens) ist vermutlich ziemlich überzogen. Unser Sinn für “Ordentlichkeit” lässt uns schon manchmal zu deutlich zu drastischen Maßnahmen greifen. Oft schädigen wir uns dadurch am Ende sogar noch selbst. Das ist auch beim Bekämpfen von Unkraut mit Essig teilweise der Fall.

Kann man Unkraut mit Essig entfernen?

Wenn ein Mittel ständig empfohlen wird, muss es zumindest in irgendeiner Form auch wirken. Das gilt auch für die Bekämpfung von Unkraut mit Essig.

Der Zweck, den man bei der Unkrautvernichtung mit Essig verfolgt, ist das Abtöten von Pflanzen ganz verschiedener Art. Dafür ist Essig tatsächlich geeignet. Der Hauptwirkstoff in Essig ist die Essigsäure oder Ethansäure (CH3-COOH), eine schwache farblose Säure, die aber ätzend wirkt und auch antibakterielle Wirkung hat. Sie hat einen typisch sauren Geschmack und einen stechenden Geruch, beides ist uns vom gewöhnlichen Essig her vertraut.

Essig wird schon seit Jahrtausenden hergestellt und genutzt – nicht nur zum Würzen. Mit Essig gesäuerte Getränke halfen in der Antike auch häufig, um mit Bakterien belastetes Wasser gefahrlos trinkbar zu machen und waren deshalb häufig fester Bestandteil der Getränkeauswahl in vielen alten Kulturen. Auch im alten Rom war das berühmte “Posca” ein viel genossenes Getränk. Bis ins 18. Jahrhundert war auch der “Pestessig” verbreitet, mit dem man sich die Hände waschen und Mund und Nase ausspülen sollte, um sich gegen alle Infektionskrankheiten zu schützen. Das Bekämpfen von Unkraut mit Essig ist allerdings erst in deutlich jüngeren Zeiten verbreitet – erst seit man im typisch deutschen Ordnungssinn auch die Kräuter und Pflanzen dazu bringen wollte, nur dort zu wachsen, wo wir das wollen.

Unser gewöhnlicher Haushaltsessig enthält übrigens meist rund 5 % Essigsäure, Essigessenz wirkt mit einem Essigsäuregehalt von bis zu 25 % meist deutlich stärker. Beides ist wirksam, wenn man Unkraut mit Essig bekämpfen will.

Wie wirkt Essig gegen Unkraut?

Sieht man sich chemisch die Wirkung von Essig an, wird klar warum er Pflanzen den Garaus macht.

Üblicherweise wird Unkraut mit Essig in verdünnter Form bekämpft, indem er auf die Blätter der Pflanze gesprüht wird. Bei Essigessenz wählt man dafür ein Verdünnungsverhältnis von 1:15 (1 Teil Essigessenz, 15 Teile Wasser), bei Haushaltsessig 1:3. Die Pflanze steht dann vor der Aufgabe, die Säure auf ihr in irgendeiner Weise neutralisieren zu müssen – woran sie meistens scheitert. Bei widerstandsfähigen Pflanzen gibt es eine Schutzschicht auf den Blättern, die die Pflanze vor solchen Unbilden schützt – diese natürliche Barriere kann man aber außer Kraft setzen, indem man beim Bekämpfen von Unkraut mit Essig zur Essigmischung ein paar Tropfen Flüssigseife (Tenside) gibt. Dann kann der Essig auch da fast ungehindert in die Pflanze eindringen und sie innerhalb von einigen Tagen zum Absterben bringen.

Beim beabsichtigten Bekämpfen von Unkraut mit Essig muss der Essig dabei direkt auf die Pflanze gesprüht werden – und zwar aus möglichst kurzer Entfernung. Bei gut wurzelnden Pflanzen stirbt zwar dabei der sichtbare Teil der Pflanze ab, die Wurzeln bleiben aber meist intakt, sodass die Pflanze innerhalb kürzester Zeit wieder neu austreiben kann. Dauerhaft ist die Wirkung also nicht – sie muss möglichst oft wiederholt werden. Besser – und vor allem schneller – gegen Unkraut ist Essig meist, wenn die Sonne stark auf die Blätter scheint. Das macht es der Pflanze noch schwerer, sich dagegen zu wehren.

Den Sprühnebel sollte man beim Bekämpfen von Unkraut mit Essig keinesfalls einatmen, weil er die Schleimhäute stark reizt und schädigen kann.

Ist die Verwendung von Essig bei der Unkrautvernichtung erlaubt?

Unkraut mit Essig bekämpfen darf man grundsätzlich als Herbizid im privaten Garten (gewachsener Boden) und auf allen nicht versiegelten Flächen, sowie mit gewissen Einschränkungen in der Land- und Forstwirtschaft. Was aber nicht unbedingt bedeutet, dass das Bekämpfen von Unkraut mit Essig wirklich empfehlenswert wäre.

Man muss sich immer klar machen, dass man hier ein Mittel versprüht, das auch in Verdünnung immer noch dazu geeignet ist, Pflanzen abzutöten oder ihnen schweren Schaden zuzufügen. Mit dem nächsten Regen oder dem Abwaschen des Pflasterbelags wird das Mittel dann zudem noch in großen Mengen in den eigenen Garten gewaschen. Diese Folge kann man, wenn man Essig gegen Unkraut einsetzt, einfach nicht vermeiden.

Dazu kommt noch, dass die Bekämpfung von Unkraut mit Essig dazu führt, dass auch unvermeidlich Essigbestandteile ins Erdreich gelangen. Dort verändert Essig nicht nur das empfindliche Säure-Basen-Gleichgewicht des Bodens sondern tötet aufgrund seiner bakteriziden Wirkung auch jede Menge wichtige Mikroorganismen im Boden ab, die für die Funktion des Bodens grundlegend wichtig sind. Unkraut mit Essig zu bekämpfen hinterlässt also im Boden eine Art unfruchtbarer Wüste. Durch die massive Übersäuerung des Bodens kann auf ihm danach meist auch nichts mehr gedeihen, was einigermaßen säureempfindlich ist. Das betrifft gleich einige unserer verbreiteten Gartenpflanzen. Betroffen davon können auch gleich weite Gartenteile sein.

Unkraut mit Essig zu bekämpfen ist also – angesichts der sicher zu erwartenden und der möglichen weiteren Folgen eine ganz schlechte Idee.

Tipp: Wer Naturstein oder Natursteinpflaster auf seinen Wegen verlegt hat, schädigt nicht nur die lebenden Organismen damit. Wird Essigsäure gegen Unkraut eingesetzt, kann sie auch Natursteine stark beschädigen, die in den meisten Fällen hoch säureempflindlich sind. Sie werden beim Kontakt mit Säuren stumpf, verlieren ihren Glanz und können fallweise auch noch schwerere Schäden davontragen, besonders bei häufigem Einsatz. Essigsäure gegen Unkraut macht also gleich auch noch den Terrassenbelag unwiderruflich kaputt. Also eine doppelt schlechte Idee.

Wo ist die Verwendung von Essig verboten?

Auch der Gesetzgeber hat starke Vorbehalte gegen das Bekämpfen von Unkraut mit Essig. Und verbietet das in weiten Bereichen gleich einmal grundlegend.

Die Bekämpfung von Unkraut mit Essig stellt einigen Rechtsmeinungen zufolge eine unzulässige Herbizid-Anwendung dar. Rechtlich gesehen ist das zwar immer noch eine Grauzone – eine Mischung aus Wasser und Essig kann nicht automatisch als Herbizid angesehen werden – einige Gerichte haben das aber durchaus so aufgefasst. Und das wird mit entsprechenden Bußgeldern geahndet, wenn auf gepflasterten und nicht versickerungsfähigen befestigten Flächen Essig als Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wird.

Gewöhnlich wird zwar von höheren Instanzen so entschieden, dass es sich bei einer Mischung von Lebensmitteln um kein Herbizid im Sinne des Pflanzenschutzgesetzes handelt, davon kann man aber nicht einfach ausgehen. Darüber hinaus hat etwa das Pflanzenschutzamt der Landwirtschaftskammer in Niedersachsen klar gemacht, dass seiner Ansicht nach das Bekämpfen von Unkraut mit Essig sehr wohl gegen § 3 des Pflanzenschutzgesetzes verstösst. Dieser Teil des Gesetzes verbietet den Einsatz von allen Mitteln, die keine offizielle Zulassung als Herbizid haben, aber das Potenzial besitzen, andere Organismen als die Pflanzen zu schädigen. Diese Voraussetzungen sind beim Bekämpfen von Unkraut mit Essig klar erfüllt, da Essig neben den Pflanzen auch Mikroorganismen schwer schädigt – die durchaus eine nützliche Funktion haben. Eine offizielle Zulassung als Herbizid für versiegelte Flächen hat Essig natürlich auch nicht.

Der Rechtsstreit und die unterschiedlichen Auffassungen über das Bekämpfen von Unkraut mit Essig zeigen bereits, dass man sich auf allen versiegelten Flächen mit dem Bekämpfen von Unkraut mit Essig wirklich zurückhalten sollte, um nicht Gefahr zu laufen, ein sattes Bußgeld zu kassieren. Ganz abgesehen davon wird sinnvolles Verhalten aber auch nicht allein vom Ausgang von Gerichtsverfahren bestimmt, wie die Landwirtschaftskammer in Niedersachsen ganz richtig bemerkt: es geht um eine “fachlich gute Praxis”, derer man sich immer bemühen sollte. Unkraut mit Essig zu bekämpfen ist keine solche Praxis. Essig als Unkrautvernichtungsmittel ist ganz klar eine schlechte Idee. Überdies würde der ganze Essig beim Abspülen dann auch noch in die Kanalisation gelangen, was ebenfalls sehr unerwünscht ist.

Für zugelassene Herbizide nach dem Pflanzenschutzgesetz, die auch biologisch abbaubar sind, gelten übrigens andere Regeln.

Welche Alternativen zur Unkrautvernichtung mit Essig gibt es?

Unkrautvernichtung mit Essig ist natürlich bei Weitem nicht das einzige mögliche Mittel das es gibt. Es gibt immerhin noch zahlreiche Alternativen zum Unkraut vernichten mit Essig.

Um bei den Hausmitteln zu bleiben – hier gibt es es auch durchaus ungefährliche Varianten, die man unbedenklich einsetzen kann. Eine davon ist schlicht heißes (kochendes) Wasser oder heißer Dampf (aus dem Dampfreiniger). Das lässt Pflanzen ebenso absterben, führt darüber hinaus zu keinen weiteren Schäden. Anders als bei Essig werden so auch noch zusätzlich die Samen der Pflanzen und meist auch die Wurzeln geschädigt (besonders beim Einsatz von Heißdampf), sodass anders als beim Essig gegen Unkraut auch eine langanhaltende Wirkung erzielt wird.

Manuelle Entfernungsmethoden (als Hobbygärtner händisches Jäten, Einsatz von Fugenkratzern oder gegebenfalls auch des Hochdruckreinigers) können ebenfalls schadlos wirksam sein, wobei man beim Hochdruckreiniger immer etwas aufpassen muss, da er Untergründe durchaus schwer beschädigen kann. Das Abflammen von Unkraut mit dem Abflämmgerät/Unkrautbrenner kann natürlich auch eine wirksame Methode sein, wenn man dabei auf die Brandgefahr und die Hitzeempfindlichkeit des Untergrunds ausreichend achtet. Bei einigen Pflanzen, die sehr hartnäckig und tief wurzeln, wie der Löwenzahn, und die man nicht einfach herausziehen kann, müssen neben dem Jäten meist noch zusätzliche Unkrautbekämpfungsmethoden zum Einsatz kommen.

Eine meist sehr gute Möglichkeit ist, dem Fachmann das Unkrautentfernen zu übertragen. Dabei kann man sicher sein, dass nur effiziente und wirksame und gleichzeitig erlaubte Methoden eingesetzt werden – dazu erspart man sich die ganze Arbeit. Fachleute können zudem dafür sorgen, dass sich auf den behandelten Flächen dann nicht so schnell wieder Unkraut breitmacht.

Viele andere Hausmittel wie Natron, Waschsoda oder Salz stellen übrigens auch keine wirkliche Alternative zum Bekämpfen von Unkraut mit Essig dar. Sie sind zwar ebenfalls Hausmittel gegen Unkraut und enthalten anders als Essig keine Säure, sie sind aber ebenso chemisch wirksam, verändern das Bodenklima ebenso nachteilig und führen unter Umständen ebenso zu Schäden am Untergrundbelag. Nur weil etwas ein Hausmittel gegen Unkraut ist, heißt das noch nicht, dass es gärtnerisch tatsächlich auch unbedenklich wäre. Das ist oft nicht der Fall.

Fazit

Als Hausmittel gegen Unkraut ist der Einsatz von Essig als Unkrautvernichtungsmittel immer noch weit verbreitet. Vielfach richtet man durch das Bekämpfen von Unkraut mit Essig viel mehr Schaden an, als man tatsächlich Nutzen davon hat. Aus gutem Grund ist der Einsatz von Essig als Unkrautvernichtungsmittel auch in vielen Bereichen gesetzlich verboten und wird als unzulässiges Herbizid und als “keine gute fachliche Praxis” zur Unkrautbekämpfung angesehen. Dazu gibt es sogar eine ganze Reihe von Gerichtsurteilen.

Wer sein Unkraut schon unbedingt mit Stumpf und Stiel ausrotten will, sollte daher eher zu Alternativen greifen, die keinen Schaden in weiten Bereichen anrichten. Solche Alternativen gibt es durchaus – eine davon ist ein ebenso bewährtes Hausmittel gegen Unkraut, nämlich heißes Wasser. Es ist für Pflanzen genauso schädlich wie Essig – für die umgebende Natur dabei aber völlig unbedenklich.

Please wait...
100% Zufriedenheit garantiert!
100% Zufriedenheit Garantiert

Wir arbeiten nur mit den besten! Wir prüfen Ihren Dienstleister auf Herz und Nieren. Bei uns ist genau ein Partnerbetrieb für sein Einzugsgebiet zuständig. Der Kunde ist in guten und nicht in vielen Händen. Keine Ausschreibung der Kundenanfragen an viele. Qualität statt Quantität.

0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x